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	Kommentare zu: Wenn Legastheniker Tätowierer werden – warum wir werden, was wir sind.	</title>
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	<description>Scheppern im Kopf. </description>
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		<title>
		Von: Michael Wittwer		</title>
		<link>http://schellenaffe.de/2018/08/27/wenn-legastheniker-taetowierer-werden/#comment-217</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Wittwer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 15:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Frage der richtigen Berufswahl hängt auch mit der Einstellung zum Beruf überhaupt zusammen. Der Grundsatz &quot;nicht leben um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben&quot;  relativiert die Bedeutung des Berufs , dieser sollte allenfalls das halbe Leben sein, sonst macht er krank, und bei Eintritt ins Rentenalter droht das berüchtigte tiefe Loch. Wer in der Berufsphase nur die Arbeit als Maß aller Dinge hatte, hat danach nicht mehr viel ... (es sei denn, die Phantasie hat den beruflichen Stress überdauert)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage der richtigen Berufswahl hängt auch mit der Einstellung zum Beruf überhaupt zusammen. Der Grundsatz &#8222;nicht leben um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben&#8220;  relativiert die Bedeutung des Berufs , dieser sollte allenfalls das halbe Leben sein, sonst macht er krank, und bei Eintritt ins Rentenalter droht das berüchtigte tiefe Loch. Wer in der Berufsphase nur die Arbeit als Maß aller Dinge hatte, hat danach nicht mehr viel &#8230; (es sei denn, die Phantasie hat den beruflichen Stress überdauert)</p>
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		<title>
		Von: trippelB		</title>
		<link>http://schellenaffe.de/2018/08/27/wenn-legastheniker-taetowierer-werden/#comment-216</link>

		<dc:creator><![CDATA[trippelB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 06:01:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch wenn ich zu denen gehöre die 30 Jahre (eigentlich 40 Jahre, wenn man die eigenen Kinder mit rechnet) Kinder erzogen und auf ihrem Lebensweg begleitet hat, so finde ich die Überlegungen des Schellenaffen im heutigen Kommentar, sehr überlegenswert! Zumal ich oft schon gedacht habe, wenn ich meine berufstätigen Mitmenschen erlebe,  warum macht der/die  nicht was anderes. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zumal die Möglichkeiten einen Beruf zu erlernen und auszuüben so unendlich vielseitig geworden sind. 
Ich glaube das liegt am fehlenden Mut! Wagemutig muss man nämlich sein um die eingetreten Pfade zu verlassen und etwas Neues zu wagen!!!  Veränderung bedeutet auch Risiko. Aber unsere Jugend  möchte die Wohlfühl Zone, die wir Eltern um sie  aufgebaut haben,  nie mehr verlassen. Alles soll so komfortabel bleiben. Geld ist immer da, der Kühlschrank immer voll,  es wird alles geregelte (selbst Wände werden noch vom Papa  gestrichen) und das bleibt nur so, wenn man dabei bleibt ,was man einmal begonnen hat . Denn der Komfort ist wichtiger als beglückende Arbeit. Die kann man ja immerhin bei Party und immer absurderen Urlauben einfach vergessen. Und mit 56 arbeitet man dann ja schon auf die Rente hin. Nach dem Motto die paar Jahre überstehe ich auch noch!<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f644.png" alt="🙄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />
Nene, dass werden dann die schlimmsten Jahre, dann doch ruhig mal was Verändern.....am Berufsalltag damit es wieder bunt, spannend und inspirierend wird....nicht nur im Urlaub!<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich zu denen gehöre die 30 Jahre (eigentlich 40 Jahre, wenn man die eigenen Kinder mit rechnet) Kinder erzogen und auf ihrem Lebensweg begleitet hat, so finde ich die Überlegungen des Schellenaffen im heutigen Kommentar, sehr überlegenswert! Zumal ich oft schon gedacht habe, wenn ich meine berufstätigen Mitmenschen erlebe,  warum macht der/die  nicht was anderes. 🤔 Zumal die Möglichkeiten einen Beruf zu erlernen und auszuüben so unendlich vielseitig geworden sind.<br />
Ich glaube das liegt am fehlenden Mut! Wagemutig muss man nämlich sein um die eingetreten Pfade zu verlassen und etwas Neues zu wagen!!!  Veränderung bedeutet auch Risiko. Aber unsere Jugend  möchte die Wohlfühl Zone, die wir Eltern um sie  aufgebaut haben,  nie mehr verlassen. Alles soll so komfortabel bleiben. Geld ist immer da, der Kühlschrank immer voll,  es wird alles geregelte (selbst Wände werden noch vom Papa  gestrichen) und das bleibt nur so, wenn man dabei bleibt ,was man einmal begonnen hat . Denn der Komfort ist wichtiger als beglückende Arbeit. Die kann man ja immerhin bei Party und immer absurderen Urlauben einfach vergessen. Und mit 56 arbeitet man dann ja schon auf die Rente hin. Nach dem Motto die paar Jahre überstehe ich auch noch!🙄<br />
Nene, dass werden dann die schlimmsten Jahre, dann doch ruhig mal was Verändern&#8230;..am Berufsalltag damit es wieder bunt, spannend und inspirierend wird&#8230;.nicht nur im Urlaub!😊👍</p>
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