Alles – außer der Brexit – hat ein Ende. Auch diese knackige Blogwurst hat mindestens eins. Was sich andeutete, wird hiermit nun zur Gewissheit. Es hat sich ausgescheppert. Der Schellenaffe bricht auf zu neuen Ufern, neuen Herausforderungen, neuen Geschäftsfeldern, aber vor allem zu neuer Geschäftslosigkeit. Er möchte seine Sonntage eben auch mal damit verbringen illegalerweise sein Altglas zu entsorgen, einen prägenden Eindruck auf Polstermöbeln zu hinterlassen oder schlecht geparkten Autos Fettgebäcke hinter die Scheibenwischer zu klemmen. Er möchte Zeit haben um Elbisch zu lernen, ein Brexitabkommen zu erarbeiten oder Hochzeitsreden zu schreiben. Die ersten Anfragen ereilen ihn ja sogar bereits. Vielleicht schreibt er den Brexit-Plan ja sogar auf Elbisch im Stile einer Hochzeitsrede. „Melin nosse ar meldo, wir haben uns heute hier versammelt, um die Theresa und den EUgen zu entmählen. Dies ist ein besonderer Tag für uns alle, werden wir doch Zeuge der rechtsgültigen Schließung eines besonderen Bündnisses. Gebaut auf Liebe und einem Steuersystem, das abschreckender ist als Resis Tanzeinlagen…“. Für all dies braucht der Schellenaffe Zeit. Daher macht er mehr oder weniger unkontrolliert Schluss – mit dem Scheppern, dem Schreiben und Montagen im Allgemeinen. Der Schellexit erfolgt heute an diesem denkwürdigen Tag. Ein letzter Gruss in die Zukunft daher auf Elbisch:
Gwirith. Gwirith.
Eins ausgewischt – der Schellenaffe stellt sich ein auf neue Geschichten, Geisteswitze und scheppernde Gedanken.
Nichts, wirklich gar nichts hat ein Ende, wie man am Brexit erkennen kann. Auch nicht diese vollmundige Blogwurst. Was sich antäuschte, wird hiermit nun zur Gewissweiterhalt. Es hat sich noch lange nicht ausgescheppert. Und so bricht der Schellenaffe geradezu uferlos mit seinem Vorsatz, keine Aprilscherze mehr zu machen. Dabei sind Aprilscherze in der Regel so originell, wie Hochzeitsreden, EU-Gesetze oder Menschen, die Elbisch lernen. Oder eben Montage. Daher haben wir uns heute hier versammelt, um eine Zeitungsente an einem ansonsten komplett ereignislosen Montag zu lesen. Oder nein eine Blogente. Noch besser. Das klingt mehr nach einem leckeren italienischen Pastagericht oder wie die kürzeste Seite eines gleichschenkligen Billionenecks. Doch bevor der Irrsinn hier nun weiter ausufert, ist besser kontrolliert Schluss. Für heute. Der lächerliche Notausgang, auch bekannt als Scherzexit, befindet sich auf den mit einem kleinen „X“ markierten Schaltflächen in den oberen Ecken. Ansonsten gilt weiterhin: der Schellenaffe lässt ihre Montage nicht unbeaufsichtigt. Kein Witz.
2 Gedanken zu „Ausgewischt – der Schellenaffe stellt sich ein.“
Puh, jetzt war ich für einen kurzen Moment Atem-Sprachlos und entsetzt!😧 Bis ich auf meinem Handy das Datum sah! 😊 Aber ,lieber Schellenaffe, wie kannst du deiner treuen Leserschaft so einem Schrecken einjagen!!!??? 😉
Gott sei Dank war’s nur ein Aprilscherz! Auch wenn selbiger in typischer Schellenaffen Art seine Aufklärung fand, bitte im nächsten Jahr keine solchen Eskapaden mehr…..bis zum 1.4.2020! 😉